„Wenn der parikmacher in zejtnot gerät“ - Wörter wandern zwischen Ost und West
Wörter wandern zwischen Sprachen wie Völker zwischen Regionen, mal direkt, mal auf Umwegen und über Brücken, auch zwischen dem Deutschen und slavischen Sprachen. Warum das so ist, beleuchtet der Vortrag an einigen besonders anschaulichen Beispielen.
© apl. Prof. Dr. Thomas Bruns
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Beschreibung:

Während in vielen Ländern der Welt Wissenschaftler und Laien, Pragmatiker und Puristen darüber streiten, ob wirklich jedes englische Wort in der eigenen Muttersprache nötig ist, wird oft vergessen, dass unsere Sprachen sich über viele Jahrhunderte auch aus zahlreichen anderen Quellen bedient haben. Warum das so war und ist, und warum gerade bestimmte Wörter zwischen dem deutschsprachigen Raum (v.a. Deutschland und Österreich) und verschiedenen slavischen Ländern in Mittel-, Ost- und Südosteuropa hin und her gewandert sind, manchmal auf direktem Weg und manchmal über Brücken, stellt der Vortrag exemplarisch an einigen besonders anschaulichen Beispielen dar. Diese sind nicht nur als Wörter an sich interessant, sondern vor allem wegen der vielfältigen kulturellen und anderen Beziehungen, die sie widerspiegeln.

Öffnungszeiten:
16:30 bis 17:00
Aussteller:
apl. Prof. Dr. Thomas Bruns
Universität Trier, Slavistik

Ort:
Angela-Merici-Gymnasium
Vortragsraum
Veranstaltungen:
„Wenn der parikmacher in zejtnot gerät“ ... - Wörter wandern zwischen Ost und West
Ort: Angela-Merici-Gymnasium
Art der Veranstaltung: Vortrag
Personen: apl. Prof. Dr. Thomas Bruns
Termine:
16:30 bis 17:00